Projekt eines dreibändigen Ausbildungshandbuches abgeschlossen

Im September 2012 haben wir die Arbeiten an einem Ausbildungs-Handbuch für den Packmitteltechnologen begonnen. Nun liegt das Ergebnis mit einem Gesamtvolumen von rund 1000 Seiten gedruckt vor. Band 1 umfasst 329 Seiten (A4), Band 2 252 Seiten, Band 3 enthält 452 Seiten plus einen Anhang mit exemplarischen Arbeiten von Berufsschülern. Die Aufgabe unserer Agentur: Fach- und Führungskräfte der Packmittelindustrie schrieben Aufsätze zu allen Themen der dreijährigen Ausbildung zum Packmitteltechnologen. Wir haben den Entstehungsprozess dieses dreibändigen Werkes als Redaktion begleitet, die Texte bearbeitet und den Produktionsprozess in Zusammenarbeit mit dem Dr.-Curt-Haefner-Verlag in Heidelberg gesteuert und überwacht. Zudem war diese Agentur am inhaltlich-fachlichen Koordinierungsprozess zwischen Autoren und Berufsschullehrern beteiligt und hat Texte dieses Buches verfasst.

Didaktik: Die Bücher sind mit vielen Abbildungen illustriert, um den komplexen Herstellungsprozess Schüler- und Azubi-gerecht zu veranschaulichen. Zudem werden die Leser in der Marginalspalte jeder Seite durch kurze zusammenfassende Texte zum Weiterlesen animiert.

Die Lehrbücher: Sie beleuchten alle Aspekte der Packmittelverarbeitung. Dazu zählen unter anderem Maschinentechnik und Kunststoff-Chemie, Drucktechnik, Hintergründe zu Klebstoffen sowie Aspekte der Arbeitssicherheit und Qualitätsprüfung.

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Lernen und Arbeiten 2030: Interview mit Prof. Dieter Spath, Fraunhofer IAO und acatech und ifaa-Direktor Prof. Sascha Stowasser

Der Arbeitswissenschaftler Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Dr. h.c. Dieter Spath ist Institutsleiter des Fraunhofer IAO und IAT der Universität Stuttgart. Er ist zudem Präsident der acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Zudem war er Vorstandsvorsitzender der Wittenstein AG. In der Münchener acatech-Zentrale traf er sich zu einem Gespräch mit ifaa-Direktor Prof. Dr.-Ing. Stowasser und Carsten Seim, Redaktion der B+A. Es ging um demografische und digitale Herausforderungen für unsere Wirtschaft. Thema war auch Peter Altmaiers umstrittene Industriestrategie 2030. Spath ist einer der bedeutendsten Experten für die Arbeitswelt der Zukunft. Das Interview ist in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Betriebspraxis & Arbeitsforschung des ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft erschienen.

Thesen aus dem Interview.

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Arbeitswelt der Zukunft: Interview-Zitat im Jahresbericht des DIN-Normenausschusses Ergonomie

Jahresbericht des DIN-Normungsausschusses Ergonomie

Der Ingenieurwissenschaftler Professor Dr.-Ing. Sascha Stowasser, Karlsruhe Institut für Technologie, und Direktor des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft, ifaa, ist zugleich Vorsitzender des DIN-Normenausschusses Ergonomie (NAErg) beim Deutschen Institut für Normung, DIN. In seinem Vorwort zum Jahresbericht 2018 zitiert er ein Interview, das Carsten Seim mit dem Vorsitzenden des DIN, Christoph Winterhalter und dem Arbeitswissenschaftler Dr. Tim Jeske für die Fachzeitschrift Betriebspraxis & Arbeitsforschung geführt hat. Es beschäftigte sich mit Herausforderungen im Normungsprozess vor dem Hintergrund der Digitalisierung – Zitat Winterhalter: Mehr lesen

Interview mit NRW-Innovationsminister Andreas Pinkwart: Deutschland 4.0? Wie weit sind wir?

Der Ingenieurwissenschaftler Professor Sascha Stowasser, Direktor des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft, ifaa, und Lehrbeauftragter am Karlsruhe Institut für Technology (KIT) und Carsten Seim haben ein Interview mit dem NRW-Innovationsminister Professor Andreas Pinkwart geführt. Über dieses Gespräch schreibt Stowasser: „Skepsis und schlimmstenfalls Verweigerungshaltungen gegenüber den neuen Technologien können wir begegnen, indem wir eine humanorientierte Debatte mit allen, die es angeht, führen — Unternehmen, Beschäftigte, Sozialpartner und Politik.“ Pinkwart meint: „Digitalisierung und künstliche Intelligenz – wir Deutschen sollten stärker zeigen, was wir können!“ Das Gespräch ist erschienen im arbeitswissenschaftlichen Fachmagazin Betriebspraxis & Arbeitsforschung. Auszüge: Mehr lesen

Meinung – der Soli und die kaiserliche Sektsteuer

Die Wende ist fast 30 Jahre her. Infrastrukturell blühen die Landschaften vielerorts im Osten. Der Solidaritätszuschlag droht, ein Stehvermögen wie die kaiserliche Sektsteuer zu entwickeln. Die wurde zur Finanzierung der kaiserlichen Flotte im 1. Weltkrieg eingeführt. Die @Groko ist sich uneins, ob der Soli abgeschafft wird, was 30 Jahre danach aus meiner Sicht überfällig ist. Nun denkt Finanzminister Scholz darüber nach, den Spitzensteuersatz zu erhöhen. Zu zahlen ist der für Menschen, die ab ca. 54 000 Euro brutto im Jahr verdienen. „Wieder einmal droht die Mitte, die mit ihren Abgaben und Steuern das Land am Laufen hält, … leer auszugehen. Klammheimlich wurde sie zur Oberschicht umdefiniert“, schreibt Capital über das Politikverständnis mancher in der Berliner Koalition. Lesenswert. Vielleicht könnten die Groß-Koalitionäre einmal darüber nachdenken, wie man Dot.com-Konzerne in diesem Land dazu bringen kann, einen angemessenen Anteil an Steuern von den gigantischen Umsätzen zahlen zu müssen, die sie hierzulande erwirtschaften, statt die Mitte dieser Gesellschaft weiter in dieser Weise abschöpfen zu wollen.

Interview: Künstliche Intelligenz und Digitalisierung

Digitalisierung und künstliche Intelligenz: Demnächst Interview mit NRW-Innovationsminister Professor Pinkwart.

Erscheint im Februar. Interview mit NRW-Innovationsminister Prof. Pinkwart. Themen: künstliche Intelligenz, Digitalisierung und neue vernetzte Industriestrukturen. Neue Ausgabe der Betriebspraxis & Arbeitsforschung, Magazin des ifaa, gerade fertiggestellt. Mit dem Ingenierwissenschaftler Professor Sascha Stowasser, Direktor des ifaa mit Lehrauftrag am Karlsruhe Institut für Technologie. Fotos: Tania Walck, Düsseldorf.

Interview mit DIN-Chef Winterhalter zur Normung 4.0

Über den klassischen Konsens-orientierten Normungsprozess hinaus brauchen wir neue Instrumente, um mit den rasanten Entwicklungen in der Industrie 4.0 Schritt halten. Das macht Christoph Winterhalter, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Instituts für Normung, DIN, im Gespräch mit Carsten Seim deutlich. Das Interview erschien um arbeitswissenschaftlichen Fachblatt Betriebspraxis & Arbeitsforschung des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft, ifaa. Zentrale Aussagen aus diesem Gespräch:

DIN-Chef Christoph Winterhalter: „Firmen brauchen schneller Zwischenergebnisse, auf die sie sich verlassen können, wenn sie an zukünftigen Produkt- und Prozessentwicklungen arbeiten.

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Özil als öffentliche Figur

Zitat Frankfurter Rundschau: „Wie viel Hirnschmalz von #Özil und wie viel seiner diversen Berater in den aktuellen Erklärungen auch drinstecken mag – sie zeichnen leider ein Bild eines Clans, dem selbst der leiseste Hauch von Selbstkritik abgeht.“ Dem ist nicht viel hinzuzufügen. Ein Nationalspieler ist auch eine politische Figur. Wenn er sich gemeinsam mit Präsidenten ablichten lässt, zumal in deren Wahlkampfzeiten, dann müssen er und sein umfangreicher Beraterstab sich der Wirkung solcher Bilder bewusst gewesen sein beziehungsweise sie billigend in Kauf genommen haben. Auch dem #DFB und seiner Spitze würde ein wenig Selbstkritik nicht übel anstehen. Quelle: http://www.fr.de/politik/meinung/kommentare/mesut-oezil-der-irrsinn-mit-mesut-oezil-a-1549158

Digitale Arbeitswelt – Interview mit dem Chef der Wirtschaftsweisen und einem Ingenieurwissenschaftler

Mit Professor Christoph M. Schmidt, dem Vorsitzenden des Rates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (Wirtschaftsweise), und dem Ingenieurwissenschaftler Professor Sascha Stowasser (Karlsruhe Institute of Technooigy, KIT, und Direktor des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft, ifaa), habe ich ein Interview zur neuen digitalisierten Arbeitswelt geführt. Einer der Schwerpunkte waren notwendige Flexibilisierungen der Arbeitswelt. Das Interview fand aus Anlass des Wissenschaftsjahrs zur Zukunft der Arbeit statt. Der Wortlaut ist hier dokumentiert. Fotos: Joerg Friedrich/ifaa.

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#DSGVO – und was tut unsere Politik zum Schutz der Bürger?

Wegen der aktuellen Datenschutz-Beglückung #DGSVO aus Brüssel erreichen nicht nur mich Fluten von Mails, in denen sich alle möglichen Absender bei mir erkundigen, ob ich der Speicherung meiner Daten zustimme. Nachdem ich weiß, dass öffentliche Stellen meine Daten „verkaufen“, wenn ich dem nicht ausdrücklich widerspreche, muss ich mich jenseits der Tatsache, dass mich der o. g. DSGVO-Spam unendlich nervt, fragen, was das alles soll. Kleine Vereine wissen nicht mehr, ob sie Fotos von ihren Veranstaltungen veröffentlichen dürfen. Regierungen anderer Länder haben präzisierende Regeln auf den Weg gebracht. Die Bundesregierung tut zumindest derzeit …nichts. Und #KMU wissen auch nicht, wie sie mit diesem Verordnungsmonster umgehen sollen. Hier eine Pressemitteilung, die das auf den Punkt bringt und die ich hier gern zitiere.

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