Private Nachrichten in Facebook veröffentlichen kann teuer werden!

Rechtsanwalt Stephan StilettoDer Kölner Rechtsanwalt Stephan Stiletto ist ein erfahrener Medienrechtler, mit dem ich im Unternehmensumfeld langjährig zusammengearbeitet habe. Er schreibt hier über ein Thema, dessen juristisches und finanzielles Risiko vielen nicht bewusst ist. Per Copy-and-Paste lassen sich heute viele Inhalte sekundenschnell multiplizieren und auf anderen Kanälen verbreiten. Das gilt für PNs in Foren und im #Socialweb ebenso wie für private E-Mails. Hier lesen Sie, was erlaubt ist, und was nicht. Mehr. Weiterlesen

Lions spenden 6400 Euro für Projekt zur Internetsucht-Prävention

 Stephan Römer überreicht Sabine Lewerenz (links) und Schulleiterin Kirsten Heinrichs einen Scheck über 6400 Euro. Foto: Carsten Seim

Stephan Römer überreicht Sabine Lewerenz (links) und Schulleiterin Kirsten Heinrichs einen Scheck über 6400 Euro. Foto: Carsten Seim

Jedes fünfte Kind beziehungsweise jeder fünfte Jugendliche in Deutschland ist durch Internetsucht gefährdet. Das schätzen Experten auf Basis einer 2015 durch die DAK Gesundheit veröffentlichten Forsa-Elternbefragung. Die Gesamtschule Troisdorf-Sieglar hat das Projekt „Chat & Co.“ für einen verantwortlichen und kontrollierten Umgang mit dem Web ins Leben gerufen. In jeweils vier Schulstunden informieren Expertinnen der Fachstelle für Prävention des Diakonischen Werks Rhein-Sieg Schüler alle Klassen der Jahrgangsstufe 6 über Risiken beim Surfen im Netz. Lions-Präsident Stephan Römer übergab am 7. Juli im Rahmen des Schul-Sommerfestes einen Spendenscheck über 6400 Euro an die stellvertretende Schulleiterin Sabine Lewerenz. Weiterlesen

Führungswechsel bei Troisdorfer Lions: Stephan Römer neuer Präsident

Stephan Römer, Notar in Troisdorf, ist neuer Lions-Präsident
Stephan Römer
ist seit dem 1. Juli neuer Präsident des Lions Clubs Troisdorf. Er übernahm das Amt von Eric Schütz. Als wichtige Triebfeder für sein Charity-Engagement bei den Lions sieht Stephan Römer, Vater dreier Kinder, die Chancengerechtigkeit vor allem von Kindern und Jugendlichen.

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Interview: Industrie 4.0 – geht uns die Arbeit aus?

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Peer Michael Dick ist Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Südwestmetall. Mit ihm sprachen Dr. Stephan Sandrock, Leiter der Fachgruppe Arbeits- und Leistungsfähigkeit am Institut für angewandte Arbeitswissenschaft, ifaa, und
 über Auswirkungen, Risiken und Chancen des Wandels zur Industrie 4.0. Themen waren auch die zunehmende Mensch-Roboter-Interaktion und die Folgen der Digitalisierung für den Arbeitsalltag der Beschäftigten. Es ging in diesem Gespräch zudem um Handlungsbedarf um neue Belastungen angesichts der omnipräsenten digitalen Erreichbarkeit, aber auch um die Chancen 4.0. Das Interview ist in der jüngsten Ausgabe des Fachmagazins Betriebspraxis & Arbeitsforschung erschienen. Auszüge finden Sie hier. Weiterlesen

Interview mit Staatssekretär Ulrich Kelber: Streitpunkte im neuen Bauvertragsrecht

Ulrich Kelber im Interview mit Jan Loleit und Carsten Seim. Foto: Carsten Seim

Der Bonner Bundestagsabgeordnete und Dipl.-Informatiker Ulrich Kelber (SPD) ist seit 2013 Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz. Hier wurde der unter Verbänden intensiv diskutierte Entwurf des neuen Bauvertragsrechts entwickelt. Unterdessen hat der Bundesrat seine Stellungnahme dazu abgegeben. Noch vor der Sommerpause soll er im Bundestag erstmals beraten werden. Jan Loleit, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Baugewerbe-Verbandes Niedersachsen, und Carsten Seim, sprachen mit Kelber über Streitpunkte wie das geplante neue Anordnungsrecht von Bauherren, die Neuregelung der Abschlagszahlungen und die Handwerker-Haftung im Falle des Einbaus fehlerhafter Materialien. Das Gespräch ist aktuell im Magazin des BVN erschienen.  Weiterlesen

ZiTi-Podium zum Innenstadt-Umbau – eine Halbzeitbilanz

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8,8 Millionen Euro aus Bundes- und Landesmitteln erwartet die Stadt Troisdorf insgesamt aus Bundes- und Landesmitteln für die Erneuerung ihres Zentrums im Rahmen der Zukunfts-Initiative Troisdorf Innenstadt, kurz ZiTi. Die Förderquote liegt bei 70 Prozent. Über das „Warum“ und die Ziele eines öffentlichen Engagements für die Förderung des Städtebaus diskutierten am 4. Mai im Foyer der Stadthalle der Architekt Professor Dr. Franz Pesch, dessen Büro das „Integrierte Handlungskonzept Innenstadt Troisdorf“ aufgesetzt hat, die Bundestagsabgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker und Sebastian Hartmann, Troisdorfs Wirtschaftsförderer Thomas Zacharias und Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski. Das Podium fand im Vorfeld des bundesweiten Tages der Städtebauförderung am 21. Mai statt.
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ZiTi-Podium: MdBs diskutieren mit Experten über Zukunft der Stadtzentren

MdBs Winkelmeier-Becker und Sebastian Hartmann in Expertenrunde„Klein- und Mittelstädte sind der bestimmende Stadttyp in der Bundesrepublik. In ihnen wohnen mehr als zwei Drittel der Bürgerinnen und Bürger. Lösungen für die drängenden Herausforderungen unserer Zeit, seien es die Alterung der Bevölkerung, der soziale Zusammenhalt, Defizite an preiswerten Wohnungen oder die Übermacht des Onlinehandels, die für Städte wie Troisdorf gefunden und in ihnen umgesetzt werden, sind deshalb wegweisend für die Zukunft der Städte insgesamt.“ Das sagt der Architekt und Stadtplaner Professor Dr. Franz Pesch im Gespräch mit ZiTi. Am Mittwoch, 4. Mai, ab 19 Uhr, wird Professor Pesch im Foyer der Stadthalle Troisdorf ein öffentliches ZiTi-Podium über die „Perspektiven für Zentren von Mittelstädten moderieren. Teilnehmer sind die Bundestagsabgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker und Sebastian Hartmann sowie Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski und Thomas Zacharias (TROWISTA). Das ZiTi-Podium findet statt im Vorfeld des bundesweiten Tages der Städtebauförderung (21. Mai). Die Absolut-Avaris GbR, Carsten Seim und Joachim Kliesen, realisieren die Kampagne für die Stadt Troisdorf. Weiterlesen

Ärgernis Außenstände – Gespräch mit dem Hauptgeschäftsführer der Vereine Creditreform

Interview mit Volker Ulbricht, Creditreform25,4 Prozent der Unternehmen des Baugewerbes und 24,9 Prozent der Betriebe im Ausbauhandwerk warten bei öffentlichen Auftraggebern bis zu 90 Tage auf den Zahlungseingang für geleistete Arbeit. Bei privaten Auftraggebern ist der Anteil mit 6,7 beziehungsweise 8,5 Prozent aller Unternehmen deutlich niedriger. Das geht aus einer aktuellen Erhebung des Verbandes der Vereine Creditreform e. V. hervor. In einem Interview mit Carsten Seim und Jan Loleit nimmt Volker Ulbricht, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Vereine Creditreform e.V., zu den Gründen Stellung. Das Gespräch wurde geführt für das Magazin des Baugewerbe-Verbandes Niedersachsen. Mitverantwortlich für die Zahlungsverzögerungen machte Ulbricht die hohen Ansprüche öffentlicher Auftraggeber an die „formale Prüffähigkeit“ von Rechnungen.

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