Wie privat ist eine Spitzenpolitikerin in Facebook?

Die Rhein-Zeitung  beschäftigt sich mit der Frage, ob eine rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin in Facebook den Standpunkt vertreten kann, dass sie hier privat auftrete. Stein des Anstoßes: Sie, die hier durchaus bundespolitische Anliegen kommuniziert, wollte nicht ausführlicher zur Zukunft des Nürburgrings Stellung nehmen, denn sie trete hier privat auf.

Zitat: „Weiter kann ich mich hier auf dieser Seite nicht äußern, da dieses meine private Facebook-Seite ist. Für weitere Fragen bitte ich Sie, die Facebook-Seite der Staatskanzlei oder die Kontaktdaten der Staatskanzlei zu verwenden, weil ich meine Funktion als Privatperson und Ministerpräsidentin trennen muss. Ich versichere Ihnen aber, dass das Thema Nürburgring bei uns eine hohe Priorität besitzt.“

Diesen Rückzug ins Private nehmen ihr Nürburgring-Fans #fb-öffentlich übel.

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