Interview mit Niedersachsens Finanzminister über #PPP und die #Erbschaftssteuer-Novelle für Unternehmen

Niedersachsens Finanzminister Peter-Jürgen Schneider im Interview mit Jan Loleit und Carsten SeimPublic Private Partnership ist nicht geeignet, „den Mittelstand in Deutschland angemessen zu beteiligen“ und wird am Ende teurer für den Steuerzahler als in öffentlicher Hand durchgeführte Bauvorhaben. Diese Auffassung vertritt Niedersachsens Finanzminister Peter Jürgen Schneider in einem Interview mit dem Magazin des Baugewerbe-Verbandes Niedersachsen, BVN. Schneider nahm darin Stellung zur von Bundesverkehrsminister Dobrindt präsentierten „neuen Generation“ der Public Private Partnership, über die mithilfe privater Investoren der Bau von 600 Kilometern Autobahn finanziert werden soll. PPP sei „nichts anderes als der Versuch, einen Schattenhaushalt zu etablieren“, erklärte der Minister. Das Gespräch mit Jan Loleit und Carsten Seim bewegte sich außerdem um überfällige Infrastruktur-Investitionen, Baukostensteigerungen, die Zahlungsmoral öffentlicher Auftraggeber und die neuen Erbschaftssteuer-Regeln für Unternehmen. „Interview mit Niedersachsens Finanzminister über #PPP und die #Erbschaftssteuer-Novelle für Unternehmen“ weiterlesen

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Mannstaedt: Die Currywurst trotzte dem Gesundheitsmanagement

Dieter Wilden, Geschäftsführer der Mannstaedt GmbH - Foto: Carsten Seim750 Mitarbeiter beschäftigt die Mannstaedt GmbH. Hier entstehen Spezialprofile für die ganze Welt für Kunden von John Deere bis Toyota. In einem Interview für den Unternehmerclub pro Troisdorf beschreibt Dieter Wilden die Geschäftspolitik, die ein Überleben des Stahlverarbeiters im Wettbewerb mit russischen oder chinesischen Konkurrenten ermöglicht. Im Gespräch mit der Vorstandsvorsitzenden des Unternehmer-Clubs, Leonie Schneider-Kuttig, und Carsten Seim äußert er sich auch zum Nachwuchsmangel. Das 1825 gegründete Traditionsunternehmen gilt Eingeweihten als guter Arbeitgeber. Das zeigt sich auch daran, dass Mannstaedt-Mitarbeiter hier teilweise schon in der dritten Generation arbeiten. Der Mannstaedt-Chef: Von manchem Azubi höre ich: „Mein Opa und mein Vater waren auch schon bei Mannstaedt, deshalb bin auch ich hier.“ Das freut mich, und es hilft uns natürlich, wenn Väter ihren Jungen das Unternehmen empfehlen. Gleichwohl gelang es in diesem Jahr nicht, alle Ausbildungsstellen zu besetzen. „Mannstaedt: Die Currywurst trotzte dem Gesundheitsmanagement“ weiterlesen

Mannstaedt: Die Currywurst trotzte dem Gesundheitsmanagement

Nachbesserungen bei der Mindestlohnbürokratie?

PakleppaFelix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes Deutsches Baugewerbe (ZDB), ist zuversichtlIch, dass es zu einer Entschärfung der von vielen Unternehmen scharf kritisierten Mindestlohnbürokratie kommen wird. In einem Interview mit dem Magazin des Baugewerbe-Verbandes Niedersachsen erklärte er: „Was wir brauchen, ist deshalb ein für alle gesichtswahrender Weg, um die geltenden Regelungen im Gesetz und in der Verordnung zu entschärfen. Wir wissen, dass daran innerhalb der Bundesregierung gearbeitet wird.“ Weiter führte Pakleppa aus: „Wir haben jedenfalls erfolgversprechende Signale, dass zurzeit ein Kompromisspaket geschnürt wird, das auch die von der SPD gestellten Bundesminister akzeptieren können müssten.“

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Nachbesserungen bei der Mindestlohnbürokratie?