Özil als öffentliche Figur

Zitat Frankfurter Rundschau: „Wie viel Hirnschmalz von #Özil und wie viel seiner diversen Berater in den aktuellen Erklärungen auch drinstecken mag – sie zeichnen leider ein Bild eines Clans, dem selbst der leiseste Hauch von Selbstkritik abgeht.“ Dem ist nicht viel hinzuzufügen. Ein Nationalspieler ist auch eine politische Figur. Wenn er sich gemeinsam mit Präsidenten ablichten lässt, zumal in deren Wahlkampfzeiten, dann müssen er und sein umfangreicher Beraterstab sich der Wirkung solcher Bilder bewusst gewesen sein beziehungsweise sie billigend in Kauf genommen haben. Auch dem #DFB und seiner Spitze würde ein wenig Selbstkritik nicht übel anstehen. Quelle: http://www.fr.de/politik/meinung/kommentare/mesut-oezil-der-irrsinn-mit-mesut-oezil-a-1549158

Özil als öffentliche Figur

Digitale Arbeitswelt – Interview mit dem Chef der Wirtschaftsweisen und einem Ingenieurwissenschaftler

Mit Professor Christoph M. Schmidt, dem Vorsitzenden des Rates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (Wirtschaftsweise), und dem Ingenieurwissenschaftler Professor Sascha Stowasser (Karlsruhe Institute of Technooigy, KIT, und Direktor des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft, ifaa), habe ich ein Interview zur neuen digitalisierten Arbeitswelt geführt. Einer der Schwerpunkte waren notwendige Flexibilisierungen der Arbeitswelt. Das Interview fand aus Anlass des Wissenschaftsjahrs zur Zukunft der Arbeit statt. Der Wortlaut ist hier dokumentiert. Fotos: Joerg Friedrich/ifaa.

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