Lernen und Arbeiten 2030: Interview mit Prof. Dieter Spath, Fraunhofer IAO und acatech und ifaa-Direktor Prof. Sascha Stowasser

Der Arbeitswissenschaftler Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Dr. h.c. Dieter Spath ist Institutsleiter des Fraunhofer IAO und IAT der Universität Stuttgart. Er ist zudem Präsident der acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Zudem war er Vorstandsvorsitzender der Wittenstein AG. In der Münchener acatech-Zentrale traf er sich zu einem Gespräch mit ifaa-Direktor Prof. Dr.-Ing. Stowasser und Carsten Seim, Redaktion der B+A. Es ging um demografische und digitale Herausforderungen für unsere Wirtschaft. Thema war auch Peter Altmaiers umstrittene Industriestrategie 2030. Spath ist einer der bedeutendsten Experten für die Arbeitswelt der Zukunft. Das Interview ist in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Betriebspraxis & Arbeitsforschung des ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft erschienen.

Thesen aus dem Interview.

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Arbeitswelt der Zukunft: Interview-Zitat im Jahresbericht des DIN-Normenausschusses Ergonomie

Jahresbericht des DIN-Normungsausschusses Ergonomie

Der Ingenieurwissenschaftler Professor Dr.-Ing. Sascha Stowasser, Karlsruhe Institut für Technologie, und Direktor des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft, ifaa, ist zugleich Vorsitzender des DIN-Normenausschusses Ergonomie (NAErg) beim Deutschen Institut für Normung, DIN. In seinem Vorwort zum Jahresbericht 2018 zitiert er ein Interview, das Carsten Seim mit dem Vorsitzenden des DIN, Christoph Winterhalter und dem Arbeitswissenschaftler Dr. Tim Jeske für die Fachzeitschrift Betriebspraxis & Arbeitsforschung geführt hat. Es beschäftigte sich mit Herausforderungen im Normungsprozess vor dem Hintergrund der Digitalisierung – Zitat Winterhalter: Mehr lesen

Interview mit NRW-Innovationsminister Andreas Pinkwart: Deutschland 4.0? Wie weit sind wir?

Der Ingenieurwissenschaftler Professor Sascha Stowasser, Direktor des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft, ifaa, und Lehrbeauftragter am Karlsruhe Institut für Technology (KIT) und Carsten Seim haben ein Interview mit dem NRW-Innovationsminister Professor Andreas Pinkwart geführt. Über dieses Gespräch schreibt Stowasser: „Skepsis und schlimmstenfalls Verweigerungshaltungen gegenüber den neuen Technologien können wir begegnen, indem wir eine humanorientierte Debatte mit allen, die es angeht, führen — Unternehmen, Beschäftigte, Sozialpartner und Politik.“ Pinkwart meint: „Digitalisierung und künstliche Intelligenz – wir Deutschen sollten stärker zeigen, was wir können!“ Das Gespräch ist erschienen im arbeitswissenschaftlichen Fachmagazin Betriebspraxis & Arbeitsforschung. Auszüge: Mehr lesen

Interview mit DIN-Chef Winterhalter zur Normung 4.0

Über den klassischen Konsens-orientierten Normungsprozess hinaus brauchen wir neue Instrumente, um mit den rasanten Entwicklungen in der Industrie 4.0 Schritt halten. Das macht Christoph Winterhalter, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Instituts für Normung, DIN, im Gespräch mit Carsten Seim deutlich. Das Interview erschien um arbeitswissenschaftlichen Fachblatt Betriebspraxis & Arbeitsforschung des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft, ifaa. Zentrale Aussagen aus diesem Gespräch:

DIN-Chef Christoph Winterhalter: „Firmen brauchen schneller Zwischenergebnisse, auf die sie sich verlassen können, wenn sie an zukünftigen Produkt- und Prozessentwicklungen arbeiten.

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Digitale Arbeitswelt – Interview mit dem Chef der Wirtschaftsweisen und einem Ingenieurwissenschaftler

Mit Professor Christoph M. Schmidt, dem Vorsitzenden des Rates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (Wirtschaftsweise), und dem Ingenieurwissenschaftler Professor Sascha Stowasser (Karlsruhe Institute of Technooigy, KIT, und Direktor des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft, ifaa), habe ich ein Interview zur neuen digitalisierten Arbeitswelt geführt. Einer der Schwerpunkte waren notwendige Flexibilisierungen der Arbeitswelt. Das Interview fand aus Anlass des Wissenschaftsjahrs zur Zukunft der Arbeit statt. Der Wortlaut ist hier dokumentiert. Fotos: Joerg Friedrich/ifaa.

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Zukunft der Arbeitswelt - Dialog zwischen Professor Stowasser und Carsten Seim

»Herausforderungen im Wissenschaftsjahr zur Zukunft der Arbeit«

Mit dem vom Bundesforschungsministerium ausgerufenen Wissenschaftsjahr zur Zukunft der Arbeit beschäftigt sich ein Gespräch, das Carsten Seim mit dem Ingenieurwissenschaftler Prof. Dr.-Ing. Sascha Stowasser, Direktor des ifaa, sowie den Fachbereichsleitern Dipl.-Päd. Sven Hille (Arbeitszeit und Vergütung), Dr.-Ing. Frank Lennings (Unternehmensexzellenz) und Dr. rer. pol. Stephan Sandrock (Arbeits- und Leistungsfähigkeit) führte. Erschienen ist es in der arbeitswissenschaftlichen Fachzeitschrift Betriebspraxis & Arbeitsforschung (Februar-Ausgabe). Die Diskussion bewegte sich um Megatrends und die Rolle der Arbeitswissenschaft bei der Erforschung und Begleitung vor uns liegender Veränderungen in der Unternehmens- und Arbeitswelt. Das Interview ist hier dokumentiert.

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Interview mit dem Vorsitzenden der Wirtschaftsweisen: Digitalisierung erfordert mehr Arbeitszeitflexibilität


„Die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft führt zu einem umfassenden Strukturwandel, den die Politik nach Kräften ermöglichen sollte, beispielsweise durch … die Sicherstellung eines flexiblen Arbeitsmarkts.“ Das fordert der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (Wirtschaftsweise) in seinem im November der Bundeskanzlerin Angela Merkel übergebenen Jahresgutachten 2017/2018. Darin empfehlen die Wissenschaftler auch eine Lockerung der Arbeitszeitregulierung und Ruhezeitregelung. In einem Interview mit Carsten Seim begründete Prof. Christoph M. Schmidt, Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, der sogenannten „Wirtschaftsweisen, und Präsident des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen, diese Position. (Foto: SVR)

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Rautenberg-Interviews zur Bundestagswahl 2017: Martin Schulz

Martin Schulz im Gespräch mit der Verlegerfamilie Rautenberg-Otten und Carsten Seim. Foto: Carsten Seim
Martin Schulz im Gespräch mit der Verlegerfamilie Rautenberg-Otten und Carsten Seim

Martin Schulz, Kanzlerkandidat der SPD, traf sich in der Verlagszentrale von Rautenberg Media mit der Verlegerfamilie Rautenberg-Otten und Carsten Seim zu einem Gespräch über seine Gerechtigkeitskampagne und weitere Themen. Das Interview bewegte sich um die Frage, warum er mit einem an sich weithin positiv besetzten Begriff wie „Gerechtigkeit“ nicht stärker durchdringt und warum er die bessere Alternative zur amtierenden Bundeskanzlerin Angela Merkel wäre. Weitere Themen waren: Zuwanderung und nationale Egoismen in Europa, Steuern und Abgaben, Rentenpolitik und der Plan der Grünen, Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren zu verbieten. Schulz lehnt Fahrverbote „mit Blick auf unsere Kernindustrie“ ab. An dem Interview nahmen auch der MdB Sebastian Hartmann und der frühere Abgeordnete Uwe Göllner teil. Beide hatten den Schulz-Termin in Troisdorf ermöglicht. Rautenberg Media verbreitete das Gespräch bundesweit mit einer Leserreichweite von rund 3,5 Millionen.

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Rautenberg-Interviews zur Bundestagswahl 2017: Christian Lindner

Christian Lindner im Interview. Foto: Carsten Seim
Christian Lindner im Gespräch mit Dr. Franz-Wilhelm Otten und Carsten Seim

In seinem Büro im Düsseldorfer Landtag interviewten wir den Bundesvorsitzenden der FDP Christian Lindner. Die Liberalen stehen vor dem Wiedereinzug in den Bundestag. Im Gespräch mit Rautenberg-Verleger Dr. Franz-Wilhelm Otten und Carsten Seim empfahl Lindner seine Partei als „Ansprechpartnerin für selbstbestimmte Menschen“. Themen des Interviews, das Rautenberg Media bundesweit mit einer Leserreichweite von 3,5 Millionen verbreiteten waren: mögliche Koalitionen nach der Wahl, Zuwanderung und Doppelpass, die Politik der Kanzlerin Angela Merkel, Wahlprüfsteine des unternehmerischen Mittelstandes, die Gerechtigkeitskampagne des SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz und alternative Energien.  Mehr lesen

Rautenberg-Interviews zur Bundestagswahl 2017: Ursula von der Leyen

Interview mit Ursula von der Leyen
Gespräch mit Ursula von der Leyen: mit der MdB Elisabeth Winkelmeyer-Becker, der Verlegerfamilie Rautenberg-Otten, Hennefs Bürgermeister Klaus Pipke und CDU-Chef Thomas Wallau

Gemeinsam mit Angela Merkel ist Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen stärkste Frau in der Union. Mit Sigurd Rautenberg-Otten und Dr. Franz-Wilhelm Otten, Verleger von Rautenberg Media, habe habe ich Sie intervIewt. Das Gespräch, an dem auch die MdB Elisabeth Winkelmeier-Becker, Rechtspolitische Sprecherin der Union, teilnahm, ist am Wochenende, 16. und 17. September, in allen Rautenberg-Blättern erschienen und erreichte rund 3,5 Millionen Leser. Mit Frau von der Leyen sprachen wir über die innere und äußere Sicherheit, Präsident Trump und den Nato-Partner USA, die Verhältnisse in der Türkei unter Erdogan und den Doppelpass. Auch die Frage, was eine neue Bundesregierung tun muss, damit Familie und Karriere besser vereinbar sind, war Thema in dem diesem Gespräch mit der siebenfachen Mutter. Von der Leyen macht sich für einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung in der Grundschule stark. Das Gespräch mit Sigurd Rautenberg-Otten, Dr. Franz-Wilhelm Otten und Carsten Seim ist hier im Wortlaut dokumentiert.

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