Gespräch mit einem GESAMTMETALL-Präsidenten und einem Arbeitswissenschaftler

„Wir werden länger und flexibler arbeiten müssen.“ In einem Interview mit der arbeitswissenschaftlichen Fachzeitschrift Betriebspraxis & Arbeitsforschung äußern sich Dr. Rainer Dulger, neuer Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, und Professor Sascha Stowasser, Präsident des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft, ifaa, über Zukunftstrends der neuen Arbeitswelt. Das hier in Auszügen veröffentlichte Gespräch für das ifaa-Magazin ist auf dem Portal von GESAMTMETALL komplett dokumentiert. http://bit.ly/UVQEDB

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Experten-Interview zum Burnout und zur betrieblichen Gesundheitsförderung

Experten-Interview zum Burnout, zu Fragen der Leistungsfähgkeit und des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Die Fragen stellte Carsten Seim
Experten-Interview zum Burnout, zu Fragen der Leistungsfähgkeit und des Betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Erschöpfung: Nach Schalke-Trainer Ralf Rangnick hat deswegen nun auch der Ex-FC-Bayern-Spieler Michael Sternkopf seine Arbeit ausgesetzt. „Es ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht absehbar, wie lange diese Behandlung dauern wird“, teilte sein aktueller Club, die Kickers Offenbach, Ende Oktober mit. Seit Rangnicksöffentlichem Bekenntnis, er brauche „nach langer und reiflicher Überlegung … eine Pause“, thematisieren Medien die angebliche „Volkskrankheit Burnout“ wieder verstärkt. Schnell war auch der Zusammenhang zwischen angeblich immer größerem Stress der Arbeitnehmer in den Betrieben und gesundheitlichen Störungen hergestellt. Im Interview mit Betriebspraxis & Arbeitsforschung, dem Magazin des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft in Düsseldorf, äußern sich Dr.-Ing. Falk-Gerald Reichel vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall und Dr. Stephan Sandrock, Experte im Fachgebiet Arbeitspsychologie am Institut für angewandte Arbeitswissenschaft, ifaa, zur aktuellen Debatte rund um den Burnout sowie zur Verantwortung der Unternehmen für die psychische und physische Gesundheit der Mitarbeiter. Hier Auszüge des Gesprächs. Die Fragen stellte Carsten Seim.

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