Rautenberg-Interviews zur Bundestagswahl 2017: Martin Schulz

Martin Schulz im Gespräch mit der Verlegerfamilie Rautenberg-Otten und Carsten Seim. Foto: Carsten Seim
Martin Schulz im Gespräch mit der Verlegerfamilie Rautenberg-Otten und Carsten Seim

Martin Schulz, Kanzlerkandidat der SPD, traf sich in der Verlagszentrale von Rautenberg Media mit der Verlegerfamilie Rautenberg-Otten und Carsten Seim zu einem Gespräch über seine Gerechtigkeitskampagne und weitere Themen. Das Interview bewegte sich um die Frage, warum er mit einem an sich weithin positiv besetzten Begriff wie „Gerechtigkeit“ nicht stärker durchdringt und warum er die bessere Alternative zur amtierenden Bundeskanzlerin Angela Merkel wäre. Weitere Themen waren: Zuwanderung und nationale Egoismen in Europa, Steuern und Abgaben, Rentenpolitik und der Plan der Grünen, Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren zu verbieten. Schulz lehnt Fahrverbote „mit Blick auf unsere Kernindustrie“ ab. An dem Interview nahmen auch der MdB Sebastian Hartmann und der frühere Abgeordnete Uwe Göllner teil. Beide hatten den Schulz-Termin in Troisdorf ermöglicht. Rautenberg Media verbreitete das Gespräch bundesweit mit einer Leserreichweite von rund 3,5 Millionen.

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Rautenberg-Interviews zur Bundestagswahl 2017: Cem Özdemir

Grünen-Chef Cem Özdemir im Gespräch mit Carsten Seim und der Verlegerfamilie Rautenberg-Otten
Grünen-Chef Cem Özdemir im Gespräch mit Carsten Seim und der Verlegerfamilie Rautenberg-Otten

Die Rautenberg Media erreicht mit ihren Blättern bundesweit 3,5 Millionen Leser. Gemeinsam mit der Verlegerfamilie Rautenberg-Otten habe ich Spitzenpolitiker und -kandidaten von CDU, SPD, FDP sowie B90/Die Grünen intervIewt. Sie sind am Wochenende, 16. und 17. September, in allen Rautenberg-Blättern erschienen. Mit Grünen-Chef Cem Özdemir sprachen wir über die vergleichsweise flauen Umfragewerte seiner Partei, über die Belastung von Bürgern und Unternehmen mit Steuern und Abgaben, das von den Grünen angestrebte Verbot von Autos mit Verbrennungsmotoren, Zuwanderung, Multi-Kulti und den Doppelpass sowie das Image der Grünen als Verbotspartei. Auch Versäumnisse der Regierung Merkel machte Özdemir zum Thema. Das Gespräch mit Sigurd Rautenberg-Otten, David Otten, Dr. Franz-Wilhelm Otten und Carsten Seim ist hier in vollem Wortlaut dokumentiert.

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Interview mit Staatssekretär Ulrich Kelber: Streitpunkte im neuen Bauvertragsrecht

Ulrich Kelber im Interview mit Jan Loleit und Carsten Seim. Foto: Carsten Seim

Der Bonner Bundestagsabgeordnete und Dipl.-Informatiker Ulrich Kelber (SPD) ist seit 2013 Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz. Hier wurde der unter Verbänden intensiv diskutierte Entwurf des neuen Bauvertragsrechts entwickelt. Unterdessen hat der Bundesrat seine Stellungnahme dazu abgegeben. Noch vor der Sommerpause soll er im Bundestag erstmals beraten werden. Jan Loleit, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Baugewerbe-Verbandes Niedersachsen, und Carsten Seim, sprachen mit Kelber über Streitpunkte wie das geplante neue Anordnungsrecht von Bauherren, die Neuregelung der Abschlagszahlungen und die Handwerker-Haftung im Falle des Einbaus fehlerhafter Materialien. Das Gespräch ist aktuell im Magazin des BVN erschienen.  Mehr lesen

ZiTi-Podium: MdBs diskutieren mit Experten über Zukunft der Stadtzentren

MdBs Winkelmeier-Becker und Sebastian Hartmann in Expertenrunde„Klein- und Mittelstädte sind der bestimmende Stadttyp in der Bundesrepublik. In ihnen wohnen mehr als zwei Drittel der Bürgerinnen und Bürger. Lösungen für die drängenden Herausforderungen unserer Zeit, seien es die Alterung der Bevölkerung, der soziale Zusammenhalt, Defizite an preiswerten Wohnungen oder die Übermacht des Onlinehandels, die für Städte wie Troisdorf gefunden und in ihnen umgesetzt werden, sind deshalb wegweisend für die Zukunft der Städte insgesamt.“ Das sagt der Architekt und Stadtplaner Professor Dr. Franz Pesch im Gespräch mit ZiTi. Am Mittwoch, 4. Mai, ab 19 Uhr, wird Professor Pesch im Foyer der Stadthalle Troisdorf ein öffentliches ZiTi-Podium über die „Perspektiven für Zentren von Mittelstädten moderieren. Teilnehmer sind die Bundestagsabgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker und Sebastian Hartmann sowie Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski und Thomas Zacharias (TROWISTA). Das ZiTi-Podium findet statt im Vorfeld des bundesweiten Tages der Städtebauförderung (21. Mai). Die Absolut-Avaris GbR, Carsten Seim und Joachim Kliesen, realisieren die Kampagne für die Stadt Troisdorf. Mehr lesen

Seminar „Online-PR: Internet und soziale Netzwerke für den Erfolg nutzen“

Ein neues Seminar, das ich für die Akademie Managementkommunikation und Redenschreiben Bonn, Amakor, anbiete: „Online-PR: Internet und soziale Netzwerke für den Erfolg nutzen“.

Beschreibung: Eine Rede oder Präsentation mit hohem News- und Nutzwert gleicht einer guten Story, nach der Journalisten stets auf der Suche sind. Doch Sie müssen die Presse zunächst auf Ihren Auftritt aufmerksam machen! Dieses praxisorientierte Seminar versetzt Sie in die Lage, Ihre Reden über verschiedene Medien zu transportieren und damit die Wirkung zu erhöhen. Dazu werden Sie umfassend in speziellen PR- und Crossmedia-Techniken geschult. Das Seminar richtet sich an Personen, die ihre Rede-Auftritte für clevere Öffentlichkeitsarbeit verwenden möchten.

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Interview mit Christian von Stetten zur Debatte um ÖPP

19294_17_Von-StettenChristian von Stetten ist mittelstandspolitischer Sprecher der Unions-Fraktion. Seit 2002 ist der CDU-Politiker Mitglied im Deutschen Bundestag. Seit den 90er-Jahren ist er Unternehmer. In einem Interview für das Magazin des Baugewerbe-Verbandes Niedersachsen machte er deutlich, dass sich der unternehmerische Mittelstand auf eine Zunahme von öffentlich-privaten Partnerschaften einstellen müsse. Er widersprach auch vorangegangenen Äußerungen des niedersächsischen Finanzministers Jürgen Schneider. Dieser vertritt die Auffassung, dass ÖPP für den Staat teurer sei als öffentlich finanzierte Bauvorhaben. Von Stetten stellte sich hinter Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und meint, dass ÖPP neue Chancen auch für den Mittelstand im Baugewerbe bringen werde.  Mehr lesen

Mannstaedt: Die Currywurst trotzte dem Gesundheitsmanagement

Dieter Wilden, Geschäftsführer der Mannstaedt GmbH - Foto: Carsten Seim750 Mitarbeiter beschäftigt die Mannstaedt GmbH. Hier entstehen Spezialprofile für die ganze Welt für Kunden von John Deere bis Toyota. In einem Interview für den Unternehmerclub pro Troisdorf beschreibt Dieter Wilden die Geschäftspolitik, die ein Überleben des Stahlverarbeiters im Wettbewerb mit russischen oder chinesischen Konkurrenten ermöglicht. Im Gespräch mit der Vorstandsvorsitzenden des Unternehmer-Clubs, Leonie Schneider-Kuttig, und Carsten Seim äußert er sich auch zum Nachwuchsmangel. Das 1825 gegründete Traditionsunternehmen gilt Eingeweihten als guter Arbeitgeber. Das zeigt sich auch daran, dass Mannstaedt-Mitarbeiter hier teilweise schon in der dritten Generation arbeiten. Der Mannstaedt-Chef: Von manchem Azubi höre ich: „Mein Opa und mein Vater waren auch schon bei Mannstaedt, deshalb bin auch ich hier.“ Das freut mich, und es hilft uns natürlich, wenn Väter ihren Jungen das Unternehmen empfehlen. Gleichwohl gelang es in diesem Jahr nicht, alle Ausbildungsstellen zu besetzen. Mehr lesen

Nachbesserungen bei der Mindestlohnbürokratie?

PakleppaFelix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes Deutsches Baugewerbe (ZDB), ist zuversichtlIch, dass es zu einer Entschärfung der von vielen Unternehmen scharf kritisierten Mindestlohnbürokratie kommen wird. In einem Interview mit dem Magazin des Baugewerbe-Verbandes Niedersachsen erklärte er: „Was wir brauchen, ist deshalb ein für alle gesichtswahrender Weg, um die geltenden Regelungen im Gesetz und in der Verordnung zu entschärfen. Wir wissen, dass daran innerhalb der Bundesregierung gearbeitet wird.“ Weiter führte Pakleppa aus: „Wir haben jedenfalls erfolgversprechende Signale, dass zurzeit ein Kompromisspaket geschnürt wird, das auch die von der SPD gestellten Bundesminister akzeptieren können müssten.“

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Hyperlokal – wie ein Familien-Verlag der Printkrise trotzt

Rautenberg Media - die Verlegerfamlie. Foto: Carsten Seim für den Unternehmerclub pro Troisdorf

Rautenberg Media in Troisdorf ist ein in dritter Generation geführter Familienbetrieb und ein Hidden Champion im Mediengeschäft. Mit seinen 200 Ortszeitungen erreicht der Verlag 3,75 Millionen Leser. In der Region Rhein-Sieg verbreitet das Unternehmen den „Rundblick“. 1961 als Garagenunternehmen gestartet, beschäftigt Rautenberg heute 150 Mitarbeiter und 60 feste und freie Lokalredakteure. In einem Interview für den Unternehmer-Club pro Troisdorf erklärt Geschäftsführungsmitglied David Otten, Enkel des Firmengründer Ewald Rautenberg: Mehr lesen

#Seminar Berlin Dorotheenstraße

Carsten Seim - Berlin-SelfieDrei schöne Seminartage in Berlin liegen hinter mir. Zielgruppe: Büroleiter und Mitarbeiter von Abgeordneten im Deutschen Bundestag. Sehr interessierte Teilnehmer, engagierte Diskussionen – so wie man es sich als Dozent nur wünschen kann. Auf dem Weg zum Rückflug ins Rheinland mache ich dieses Foto in der Dorotheenstraße. Der Aufnahmeort liegt nur wenige Meter entfernt von jenem Gebäude, in dem Schabowski die Maueröffnung verkündet hat. Mit einem Kollegen habe ich dort über strategische Planung politischer Öffentlichkeitsarbeit referiert. Hätte mir einer 1988 gesagt, dass ich einmal an diesem Ort arbeiten würde, ich hätte ihn für verrückt erklärt …