Interview mit Ulrich Reifenhäuser, Geschäftsführender Gesellschafter der Reifenhäuser GmbH & Co. KG Maschinenfabrik

Ulrich Reifenhäuser im Gespräch mit Carsten Seim und Leonie Schneider-Kuttig
Die Reifenhäuser-Gruppe beschäftigt weltweit 1500 Menschen. Knapp 1000 arbeiten im Stammhaus Troisdorf. In diesem Gespräch gab Ulrich Reifenhauser, der das Familienunternehmen mit seinen Brüdern Bernd und Klaus Reifenhäuser führt, ein klares Bekenntnis zum Standort Deutschland ab. Das Wichtigste sei eine gute Kommunikation in der Prozesskette, so Reifenhäuser. „Vom Auftragseingang über die Konstruktion, von der Arbeitsvorbereitung bis zur Fertigung und zum Vertrieb muss diese nahtlos sowie von gegenseitigem Verständnis, Fachwissen und umfassender Erfahrung geprägt sein. Das Endergebnis aus geformten Metall und Elektronik muss am Ende genau das sein, was der Kunde haben will.“ Dies erreiche man nur in „einer perfekt eingespielten Struktur, wie wir sie in Troisdorf haben“. „Die deutsche Kommunikationkette ist nach unseren Erfahrungen unverzichtbar“, betonte der Unternehmer im Gespräch mit Leonie Schneider-Kuttig und Carsten Seim. Schneider-Kuttig ist Vorstandsvorsitzende des Unternehmer-Clubs pro Troisdorf und Geschäftsführerin der Managementberatung LEO Consult.

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ZiTi beim Rotary-Club und bei den Lions präsentiert

ZiTi-Termin beim Rotary-Club Troisdorf: Club-Präsident Hans-Georg Leidig mit den ZiTi-Botschaftern Wolfgang Schmitz-Mertens und Andrea Vogt sowie der Rotarierin Claudia Siegmundt und ZiTi-Botschafter Alexander Pyzalski

„Die ZiTi-Kampagne sehe ich als frisches, junges und dynamisches Konzept, das sich positiv auf das Image des Troisdorfer Zentrums auswirken kann. Für mich ist es wichtig, dass man diese Maßnahme langfristig durchhält.“ Das erklärte Hans-Georg Leidig, Präsident 2015/2016 des Rotary-Clubs Troisdorf, nach einer Präsentation der Werbe- und PR-Begleitung des Troisdorfer Innenstadt-Umbaus. Der Kommunikationsfachmann Carsten Seim, Partner der von der Stadt beauftragten Agentur Absolut-Avaris, hatte den Rotariern das Projekt am 18. Februar im Restaurant „Hokkaido Sushi & Grill“ vorgestellt. Die Veranstaltung war nach Angaben von Club-Präsident Hans-Georg Leidig „überdurchschnittlich gut besucht“. Anwesend waren auch die ehrenamtlichen ZiTi-Botschafter aus den Reihen des Clubs: die Stadtwerke-Geschäftsführerin Andrea Vogt, Alexander Pyzalski, Datax, und Wolfgang Schmitz-Mertens, Kaffeefabrikant.

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Kompendium der Leistungsfähigkeit – wie Unternehmen im demografischen Wandel bestehen

Kompendium_Carsten-SeimAuf 462 Seiten beschäftigt sich das im Sommer 2015 erschienene wissenschaftliche Kompendium „Leistungsfähigkeit im Betrieb“ mit den Auswirkungen des demografischen Wandels und Wegen, wie sich Unternehmen dieser Entwicklung erfolgreich stellen können. Carsten Seim verantwortete die gesamte redaktionelle Überarbeitung des 462 Seiten-Werks. Das Buch beschreibt Handlungsfelder einer leistungsförderlichen, demografiefesten Personalarbeit in den Themenbereichen Arbeitsgestaltung, Arbeitszeitgestaltung, Personal, Unternehmenskultur und Führung, Gesundheits- und Arbeitsschutz und Wissenssicherung. Anschauliche und sofort nachvollziehbare Praxisbespiele sowie Lösungen aus Unternehmen verdeutlichen die Wirksamkeit von Vorgehensweisen und Methoden. Auch neue Recruiting-Kanäle in Zeiten wachsenden Fachkräftemangels werden detailliert und praxisorientiert dargestellt.

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Rezensiert: Worthupferl über die Liebe zum Leben

worthupferl_KarlHeinz-KariusBereits auf Seite 3 warnt der Autor KarlHeinz Karius seine Leser, dass schon sehen werde, was er davon habe, wer das vorgelegte Buch „leichtfertig oder böswillig ganzheitlich oder partiell“ kritisiert. Nun ja … Wir wagen uns dennoch an eine Buchbeschreibung, um das Wort „Kritik“ gar nicht erst in die Tastatur zu tippen. Jetzt ist es doch passiert! „Worthupferl“, so nennt KarlHeinz Karius badisch weich seine Aphorismen. Unter der Überschrift „Liebe das Leben – und die Zukunft umarmt Dich!“ legt er nun die dritte gebundene Auflage vor. Das Pathos des Buchtitels dämpft der Autor selbst 15 Seiten weiter in der Rubrik „Preiswert philosophisch“, ohne dabei seine Linie zu verlieren. Zum Beispiel mit einem trockenen „Nichts tarnt sich so geschickt als Schwierigkeit wie eine Chance.“  Karius ist ein Nach-vorn-Gucker ohne immer vorneweg sein zu wollen. Seine Liebe zum Leben kommt auch in diesem Spruch zum Vorschein: „Für die perfekte 5-Tage-Woche streiche einfach gestern und morgen aus dem Kalender.“

 

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