Rautenberg-Interviews zur Bundestagswahl 2017: Martin Schulz

Martin Schulz im Gespräch mit der Verlegerfamilie Rautenberg-Otten und Carsten Seim. Foto: Carsten Seim
Martin Schulz im Gespräch mit der Verlegerfamilie Rautenberg-Otten und Carsten Seim

Martin Schulz, Kanzlerkandidat der SPD, traf sich in der Verlagszentrale von Rautenberg Media mit der Verlegerfamilie Rautenberg-Otten und Carsten Seim zu einem Gespräch über seine Gerechtigkeitskampagne und weitere Themen. Das Interview bewegte sich um die Frage, warum er mit einem an sich weithin positiv besetzten Begriff wie „Gerechtigkeit“ nicht stärker durchdringt und warum er die bessere Alternative zur amtierenden Bundeskanzlerin Angela Merkel wäre. Weitere Themen waren: Zuwanderung und nationale Egoismen in Europa, Steuern und Abgaben, Rentenpolitik und der Plan der Grünen, Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren zu verbieten. Schulz lehnt Fahrverbote „mit Blick auf unsere Kernindustrie“ ab. An dem Interview nahmen auch der MdB Sebastian Hartmann und der frühere Abgeordnete Uwe Göllner teil. Beide hatten den Schulz-Termin in Troisdorf ermöglicht. Rautenberg Media verbreitete das Gespräch bundesweit mit einer Leserreichweite von rund 3,5 Millionen.

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Rautenberg-Interviews zur Bundestagswahl 2017: Christian Lindner

Christian Lindner im Interview. Foto: Carsten Seim
Christian Lindner im Gespräch mit Dr. Franz-Wilhelm Otten und Carsten Seim

In seinem Büro im Düsseldorfer Landtag interviewten wir den Bundesvorsitzenden der FDP Christian Lindner. Die Liberalen stehen vor dem Wiedereinzug in den Bundestag. Im Gespräch mit Rautenberg-Verleger Dr. Franz-Wilhelm Otten und Carsten Seim empfahl Lindner seine Partei als „Ansprechpartnerin für selbstbestimmte Menschen“. Themen des Interviews, das Rautenberg Media bundesweit mit einer Leserreichweite von 3,5 Millionen verbreiteten waren: mögliche Koalitionen nach der Wahl, Zuwanderung und Doppelpass, die Politik der Kanzlerin Angela Merkel, Wahlprüfsteine des unternehmerischen Mittelstandes, die Gerechtigkeitskampagne des SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz und alternative Energien.  Mehr lesen

Rautenberg-Interviews zur Bundestagswahl 2017: Cem Özdemir

Grünen-Chef Cem Özdemir im Gespräch mit Carsten Seim und der Verlegerfamilie Rautenberg-Otten
Grünen-Chef Cem Özdemir im Gespräch mit Carsten Seim und der Verlegerfamilie Rautenberg-Otten

Die Rautenberg Media erreicht mit ihren Blättern bundesweit 3,5 Millionen Leser. Gemeinsam mit der Verlegerfamilie Rautenberg-Otten habe ich Spitzenpolitiker und -kandidaten von CDU, SPD, FDP sowie B90/Die Grünen intervIewt. Sie sind am Wochenende, 16. und 17. September, in allen Rautenberg-Blättern erschienen. Mit Grünen-Chef Cem Özdemir sprachen wir über die vergleichsweise flauen Umfragewerte seiner Partei, über die Belastung von Bürgern und Unternehmen mit Steuern und Abgaben, das von den Grünen angestrebte Verbot von Autos mit Verbrennungsmotoren, Zuwanderung, Multi-Kulti und den Doppelpass sowie das Image der Grünen als Verbotspartei. Auch Versäumnisse der Regierung Merkel machte Özdemir zum Thema. Das Gespräch mit Sigurd Rautenberg-Otten, David Otten, Dr. Franz-Wilhelm Otten und Carsten Seim ist hier in vollem Wortlaut dokumentiert.

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„Ich habe frühzeitig alle Prozesse digitalisiert“.


Im August 2015 hat Dipl.-Kaufmann Alexander Pyzalski seinen Büroneubau an der Mülheimer Straße in Troisdorf bezogen. Seine Kanzlei betreut mit 23 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern rund 450 Unternehmens-Mandanten – die meisten von ihnen kommen aus dem Mittelstand. Steuerberater in Troisdorf ist Alexander Pyzalski seit Mitte der 90er-Jahre. Am 26. April ist er Gastgeber eines Unternehmer-Frühstücks des Unternehmer-Clubs pro Troisdorf und der Wirtschaftsförderung TROWISTA. Mit dem pro Troisdorf-Vorstandsvorsitzenden Christian Seigerschmidt und Carsten Seim sprach er über Schwerpunkte und Arbeitsweise seiner Kanzlei. Mehr. Das ganze Interview als Folder des Unternehmer-Clubs zum Download.

Interview mit MdB Elisabeth Winkelmeier-Becker zum neuen Bauvertragsrecht

Elisabeth Winkelmeier-Becker, Sprecherin der Arbeitsgruppe Recht und Verbraucherschutz in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Mit ihr sprachen Jan Loleit, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Baugewerbe-Verbandes Niedersachsen und Carsten Seim über das neue Bauvertragsrecht sowie die Neufassung des Sachmängel-Gewährleistungsrechts für Handwerker. Thema war auch die EU-Immobilienkreditrichtlinie. Foto: Markus Witte/Büro Winkelmeier-Becker Mehr lesen

Professor Dr. Hans Tietmeyer verstorben

Der frühere Bundesbankpräsident Professor Hans Tietmeyer mit Lord Ralf Dahrendorf und Carsten Seim
Der frühere Bundesbankpräsident Professor Hans Tietmeyer mit Lord Ralf Dahrendorf

Diesem Mann über mehrere Jahre hinweg zuarbeiten zu dürfen, habe ich als Privileg empfunden. Und ich habe ihn — offen zugegeben – bewundert. Für seinen Lebensweg. Für seine Prinzipienfestigkeit, für seine Übersicht, für seine Arbeitshaltung: Entwurfsfassung abends um 19 Uhr gefaxt, nach 23 Uhr signalisierte das Faxgerät, dass er seine Korrekturen auf den Weg geschickt hatte. Sparsam, jedoch stets an entscheidenden Stellen, fanden sich seine Anmerkungen in der für ihn typischen wie mit dem Lineal gezogenen Schrift. Professor Dr. Hans Tietmeyer, früherer Präsident der Deutschen Bundesbank, Zeitzeuge Ludwig Erhards, Staatssekretär und päpstlicher Berater, ist im Alter von 85 Jahren gestorben.

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Interview mit Ulrich Reifenhäuser, Geschäftsführender Gesellschafter der Reifenhäuser GmbH & Co. KG Maschinenfabrik

Ulrich Reifenhäuser im Gespräch mit Carsten Seim und Leonie Schneider-Kuttig
Die Reifenhäuser-Gruppe beschäftigt weltweit 1500 Menschen. Knapp 1000 arbeiten im Stammhaus Troisdorf. In diesem Gespräch gab Ulrich Reifenhauser, der das Familienunternehmen mit seinen Brüdern Bernd und Klaus Reifenhäuser führt, ein klares Bekenntnis zum Standort Deutschland ab. Das Wichtigste sei eine gute Kommunikation in der Prozesskette, so Reifenhäuser. „Vom Auftragseingang über die Konstruktion, von der Arbeitsvorbereitung bis zur Fertigung und zum Vertrieb muss diese nahtlos sowie von gegenseitigem Verständnis, Fachwissen und umfassender Erfahrung geprägt sein. Das Endergebnis aus geformten Metall und Elektronik muss am Ende genau das sein, was der Kunde haben will.“ Dies erreiche man nur in „einer perfekt eingespielten Struktur, wie wir sie in Troisdorf haben“. „Die deutsche Kommunikationkette ist nach unseren Erfahrungen unverzichtbar“, betonte der Unternehmer im Gespräch mit Leonie Schneider-Kuttig und Carsten Seim. Schneider-Kuttig ist Vorstandsvorsitzende des Unternehmer-Clubs pro Troisdorf und Geschäftsführerin der Managementberatung LEO Consult.

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ZiTi-Podium: MdBs diskutieren mit Experten über Zukunft der Stadtzentren

MdBs Winkelmeier-Becker und Sebastian Hartmann in Expertenrunde„Klein- und Mittelstädte sind der bestimmende Stadttyp in der Bundesrepublik. In ihnen wohnen mehr als zwei Drittel der Bürgerinnen und Bürger. Lösungen für die drängenden Herausforderungen unserer Zeit, seien es die Alterung der Bevölkerung, der soziale Zusammenhalt, Defizite an preiswerten Wohnungen oder die Übermacht des Onlinehandels, die für Städte wie Troisdorf gefunden und in ihnen umgesetzt werden, sind deshalb wegweisend für die Zukunft der Städte insgesamt.“ Das sagt der Architekt und Stadtplaner Professor Dr. Franz Pesch im Gespräch mit ZiTi. Am Mittwoch, 4. Mai, ab 19 Uhr, wird Professor Pesch im Foyer der Stadthalle Troisdorf ein öffentliches ZiTi-Podium über die „Perspektiven für Zentren von Mittelstädten moderieren. Teilnehmer sind die Bundestagsabgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker und Sebastian Hartmann sowie Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski und Thomas Zacharias (TROWISTA). Das ZiTi-Podium findet statt im Vorfeld des bundesweiten Tages der Städtebauförderung (21. Mai). Die Absolut-Avaris GbR, Carsten Seim und Joachim Kliesen, realisieren die Kampagne für die Stadt Troisdorf. Mehr lesen

Ärgernis Außenstände – Gespräch mit dem Hauptgeschäftsführer der Vereine Creditreform

Interview mit Volker Ulbricht, Creditreform25,4 Prozent der Unternehmen des Baugewerbes und 24,9 Prozent der Betriebe im Ausbauhandwerk warten bei öffentlichen Auftraggebern bis zu 90 Tage auf den Zahlungseingang für geleistete Arbeit. Bei privaten Auftraggebern ist der Anteil mit 6,7 beziehungsweise 8,5 Prozent aller Unternehmen deutlich niedriger. Das geht aus einer aktuellen Erhebung des Verbandes der Vereine Creditreform e. V. hervor. In einem Interview mit Carsten Seim und Jan Loleit nimmt Volker Ulbricht, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Vereine Creditreform e.V., zu den Gründen Stellung. Das Gespräch wurde geführt für das Magazin des Baugewerbe-Verbandes Niedersachsen. Mitverantwortlich für die Zahlungsverzögerungen machte Ulbricht die hohen Ansprüche öffentlicher Auftraggeber an die „formale Prüffähigkeit“ von Rechnungen.

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Interview mit Christian von Stetten zur Debatte um ÖPP

19294_17_Von-StettenChristian von Stetten ist mittelstandspolitischer Sprecher der Unions-Fraktion. Seit 2002 ist der CDU-Politiker Mitglied im Deutschen Bundestag. Seit den 90er-Jahren ist er Unternehmer. In einem Interview für das Magazin des Baugewerbe-Verbandes Niedersachsen machte er deutlich, dass sich der unternehmerische Mittelstand auf eine Zunahme von öffentlich-privaten Partnerschaften einstellen müsse. Er widersprach auch vorangegangenen Äußerungen des niedersächsischen Finanzministers Jürgen Schneider. Dieser vertritt die Auffassung, dass ÖPP für den Staat teurer sei als öffentlich finanzierte Bauvorhaben. Von Stetten stellte sich hinter Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt und meint, dass ÖPP neue Chancen auch für den Mittelstand im Baugewerbe bringen werde.  Mehr lesen