ZiTi-Podium zum Innenstadt-Umbau – eine Halbzeitbilanz

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8,8 Millionen Euro aus Bundes- und Landesmitteln erwartet die Stadt Troisdorf insgesamt aus Bundes- und Landesmitteln für die Erneuerung ihres Zentrums im Rahmen der Zukunfts-Initiative Troisdorf Innenstadt, kurz ZiTi. Die Förderquote liegt bei 70 Prozent. Über das „Warum“ und die Ziele eines öffentlichen Engagements für die Förderung des Städtebaus diskutierten am 4. Mai im Foyer der Stadthalle der Architekt Professor Dr. Franz Pesch, dessen Büro das „Integrierte Handlungskonzept Innenstadt Troisdorf“ aufgesetzt hat, die Bundestagsabgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker und Sebastian Hartmann, Troisdorfs Wirtschaftsförderer Thomas Zacharias und Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski. Das Podium fand im Vorfeld des bundesweiten Tages der Städtebauförderung am 21. Mai statt.
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ZiTi-Podium: MdBs diskutieren mit Experten über Zukunft der Stadtzentren

MdBs Winkelmeier-Becker und Sebastian Hartmann in Expertenrunde„Klein- und Mittelstädte sind der bestimmende Stadttyp in der Bundesrepublik. In ihnen wohnen mehr als zwei Drittel der Bürgerinnen und Bürger. Lösungen für die drängenden Herausforderungen unserer Zeit, seien es die Alterung der Bevölkerung, der soziale Zusammenhalt, Defizite an preiswerten Wohnungen oder die Übermacht des Onlinehandels, die für Städte wie Troisdorf gefunden und in ihnen umgesetzt werden, sind deshalb wegweisend für die Zukunft der Städte insgesamt.“ Das sagt der Architekt und Stadtplaner Professor Dr. Franz Pesch im Gespräch mit ZiTi. Am Mittwoch, 4. Mai, ab 19 Uhr, wird Professor Pesch im Foyer der Stadthalle Troisdorf ein öffentliches ZiTi-Podium über die „Perspektiven für Zentren von Mittelstädten moderieren. Teilnehmer sind die Bundestagsabgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker und Sebastian Hartmann sowie Bürgermeister Klaus-Werner Jablonski und Thomas Zacharias (TROWISTA). Das ZiTi-Podium findet statt im Vorfeld des bundesweiten Tages der Städtebauförderung (21. Mai). Die Absolut-Avaris GbR, Carsten Seim und Joachim Kliesen, realisieren die Kampagne für die Stadt Troisdorf. Mehr lesen

ZiTi beim Rotary-Club und bei den Lions präsentiert

ZiTi-Termin beim Rotary-Club Troisdorf: Club-Präsident Hans-Georg Leidig mit den ZiTi-Botschaftern Wolfgang Schmitz-Mertens und Andrea Vogt sowie der Rotarierin Claudia Siegmundt und ZiTi-Botschafter Alexander Pyzalski

„Die ZiTi-Kampagne sehe ich als frisches, junges und dynamisches Konzept, das sich positiv auf das Image des Troisdorfer Zentrums auswirken kann. Für mich ist es wichtig, dass man diese Maßnahme langfristig durchhält.“ Das erklärte Hans-Georg Leidig, Präsident 2015/2016 des Rotary-Clubs Troisdorf, nach einer Präsentation der Werbe- und PR-Begleitung des Troisdorfer Innenstadt-Umbaus. Der Kommunikationsfachmann Carsten Seim, Partner der von der Stadt beauftragten Agentur Absolut-Avaris, hatte den Rotariern das Projekt am 18. Februar im Restaurant „Hokkaido Sushi & Grill“ vorgestellt. Die Veranstaltung war nach Angaben von Club-Präsident Hans-Georg Leidig „überdurchschnittlich gut besucht“. Anwesend waren auch die ehrenamtlichen ZiTi-Botschafter aus den Reihen des Clubs: die Stadtwerke-Geschäftsführerin Andrea Vogt, Alexander Pyzalski, Datax, und Wolfgang Schmitz-Mertens, Kaffeefabrikant.

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Seminar „Online-PR: Internet und soziale Netzwerke für den Erfolg nutzen“

Ein neues Seminar, das ich für die Akademie Managementkommunikation und Redenschreiben Bonn, Amakor, anbiete: „Online-PR: Internet und soziale Netzwerke für den Erfolg nutzen“.

Beschreibung: Eine Rede oder Präsentation mit hohem News- und Nutzwert gleicht einer guten Story, nach der Journalisten stets auf der Suche sind. Doch Sie müssen die Presse zunächst auf Ihren Auftritt aufmerksam machen! Dieses praxisorientierte Seminar versetzt Sie in die Lage, Ihre Reden über verschiedene Medien zu transportieren und damit die Wirkung zu erhöhen. Dazu werden Sie umfassend in speziellen PR- und Crossmedia-Techniken geschult. Das Seminar richtet sich an Personen, die ihre Rede-Auftritte für clevere Öffentlichkeitsarbeit verwenden möchten.

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ZiTi – integrierte Innenstadtkampagne vorgestellt

Motiv der neuen ZiTi-Kampagne für Troisdorf
Geschäftsleute als Botschafter des guten Geschmacks und Zielgruppen: Zaunbanner der ZiTi-Kampagne

Mit einer integrierten Kampagne begleitet die Stadt Troisdorf ab Oktober 2015 die laufenden und die geplanten Maßnahmen für ihre Innenstadt. Das auf drei Jahre angelegte Projekt unter dem Titel ZiTi – Zukunfts-Initiative Troisdorf Innenstadt ist ein wichtiger Baustein der Fördermaßnahme und will Lust auf das machen, was im Zuge der City-Umgestaltung auf die Menschen zukommt. Die Bietergemeinschaft der Agenturen avaris | konzept (Carsten Seim) und absolut@office (Joachim Kliesen) haben in einem Ausschreibungsverfahren im Wettbewerb mit mehreren Agenturen den Zuschlag für die Realisierung erhalten.

Carsten Seim bei der Pressekonferenz zur Vorstellung der ZiTi-Kampagne. Foto: Andreas Helfer
Transparent mit den sechs zentralen Themen der ZiTi-Kampagne. Foto: Andreas Helfer

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Kompendium der Leistungsfähigkeit – wie Unternehmen im demografischen Wandel bestehen

Kompendium_Carsten-SeimAuf 462 Seiten beschäftigt sich das im Sommer 2015 erschienene wissenschaftliche Kompendium „Leistungsfähigkeit im Betrieb“ mit den Auswirkungen des demografischen Wandels und Wegen, wie sich Unternehmen dieser Entwicklung erfolgreich stellen können. Carsten Seim verantwortete die gesamte redaktionelle Überarbeitung des 462 Seiten-Werks. Das Buch beschreibt Handlungsfelder einer leistungsförderlichen, demografiefesten Personalarbeit in den Themenbereichen Arbeitsgestaltung, Arbeitszeitgestaltung, Personal, Unternehmenskultur und Führung, Gesundheits- und Arbeitsschutz und Wissenssicherung. Anschauliche und sofort nachvollziehbare Praxisbespiele sowie Lösungen aus Unternehmen verdeutlichen die Wirksamkeit von Vorgehensweisen und Methoden. Auch neue Recruiting-Kanäle in Zeiten wachsenden Fachkräftemangels werden detailliert und praxisorientiert dargestellt.

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Reformprojekt der deutschen Metallarbeitgeber

Von 2000 bis 2009 war ich als Redaktionsleiter, Sprecher und strategischer Berater für die von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie getragene Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft aktiv. Hier eine Übersicht von Presseinformationen aus diesem volkswirtschaftlich geprägten PR-Projekt. Sie spiegeln Rankings und Projekte wie zum Beispiel eine von mir initiierte von Professor Dr. Axel Plünnecke realisierte Studie zur frühkindlichen Bildung. In diesem Fall ging es mir um Chancengerechtigkeit für Kinder aus bildungsfernen Schichten.

Studie vergleicht erstmals bundesweit Kindergartengebühren

„Kindergärten in Deutschland – der Gebührenwahnsinn!“ So überschrieb Gruner + Jahr eine Presseinformation, die sich auf ein von mir geleitetes Projekt der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, INSM, bezieht. Wissenschaftler der IW Consult hatten im Auftrag der INSM für Beispielfamilien vergleichbare Zahlen erhoben, wie viel Kindergartengebühren in 100 deutschen Städten tatsächlich gezahlt werden. Da die Kommunen sehr unterschiedliche Gebührensatzungen und Berechnungsgrundlagen haben, sind ohne hoch komplexe Berechnungen keine Preisvergleiche möglich. Das änderte die Studie, die auf große Medienresonanz stieß. Großes Interesse fand auch eine Pressekonferenz der Zeitschrift ELTERN, die die Studie durch ihre Chefredakteurin Marie-Luise Lewicki vorstellen ließ. Sie beklagte eine „soziale Schieflage“: Zitat aus der Presseinformation von G+J:

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Mehr Chancengerechtigkeit – eine Studie zur frühkindlichen Förderung

Frühkindliche Förderung in der Kita ist aus Sicht von Erziehungswissenschaftlern essenziell für den späteren Bildungserfolg, der Voraussetzung für einen erfolgreichen Berufseinstieg ist. Gerade für Kinder aus bildungsfernen Schichten ist sie eine wichtige Voraussetzung für Chancengerechtigkeit. Ein Projekt dazu hatte ich im Rahmen meiner Arbeit als Redaktionsleiter der von den Verbänden der Metall- und Elektroindustrie getragenen Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft angestoßen. Professor Axel Plünnecke hatte ich bei einem informellen Gespräch im Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) gefragt, ob man den Effekt der eingesetzten Mittel für eine bessere und kostenlose, damit auch für alle Schichten zugängliche, vorschulische Betreuung ab dem 4. Lebensjahr berechnen könne. Er konnte. Das Ergebnis legten wir im Dezember 2006 in Berlin vor. Mehr lesen