#DSGVO – und was tut unsere Politik zum Schutz der Bürger?

Wegen der aktuellen Datenschutz-Beglückung #DGSVO aus Brüssel erreichen nicht nur mich Fluten von Mails, in denen sich alle möglichen Absender bei mir erkundigen, ob ich der Speicherung meiner Daten zustimme. Nachdem ich weiß, dass öffentliche Stellen meine Daten „verkaufen“, wenn ich dem nicht ausdrücklich widerspreche, muss ich mich jenseits der Tatsache, dass mich der o. g. DSGVO-Spam unendlich nervt, fragen, was das alles soll. Kleine Vereine wissen nicht mehr, ob sie Fotos von ihren Veranstaltungen veröffentlichen dürfen. Regierungen anderer Länder haben präzisierende Regeln auf den Weg gebracht. Die Bundesregierung tut zumindest derzeit …nichts. Und #KMU wissen auch nicht, wie sie mit diesem Verordnungsmonster umgehen sollen. Hier eine Pressemitteilung, die das auf den Punkt bringt und die ich hier gern zitiere.

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#DSGVO – und was tut unsere Politik zum Schutz der Bürger?

Euro-Normungswahn im Bauwesen

In einem Interview für das Magazin des Baugewerbe-Verbandes Niedersachsen, BVN, nimmt Dipl.-Ing. Hans-Ullrich Kammeyer, Präsident der Bundesingenieurkammer, den Normungswahn im Bauwesens ins Visier, hier insbesondere die Eurocodes. Die Fragen stellten Jan Loleit, stv. Hauptgeschäftsführer des Verbandes, und Carsten Seim. Wörtlich erklärte Kammeyer: „Die alte Stahlbaunorm zum Beispiel hatte früher circa 100 Seiten, der Eurocode hat heute circa 500 Seiten. Ähnlich sieht es im Massivbau, im Holzbau und im Mauerwerksbau aus.“ Die Frage, ob ein normaler Bauunternehmer ohne Jurastudium die Normungs- und Regelungskulisse noch beherrschen könne, beantwortete er mit: „“Eindeutig nein!“

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